Entwicklung und Struktur der Bezirksstadt Gera.

Bürger, Klaus/Tiedt, Hans-Georg
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1988

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BBR: Z 243
SEBI: Zs 2802
IRB: Z 981

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Abstract

Einleitend werden die physisch-geographischen Lagebedingungen skizziert. Gera existierte in einem slawischen Siedlungsgebiet, aber die Stadtbeurkundung erfolgte erst 1232 in Verbindung mit der Kolonisierung Ostthüringens. Geras Funktion als Residenzstadt blieb bescheiden; erst im 18. Jahrhundert dehnte sie sich baulich über die Stadtmauer hinaus aus. Der späte Aufschwung der Industrie in Gera insbesondere nach 1870 geschah in Disproportion zur technischen Infrastruktur und zu den tallagebedingten lufthygienischen Bedingungen. Vorgeführt werden Beginn und Ausbau der seit 1952 neuen Bezirksstadt. Ausführlich werden Profilierungen im industriellen Spektrum, Verbesserung der stadttechnischen Ver- und Entsorgung, Stadtverkehr, Wohnungsbau insbesondere seit Anfang der 70er Jahre und die Sozialinfrastruktur in ihren gegenseitigen Bezügen erörtert. Die städtebaulich-architektonische Erneuerung des Stadtzentrums in den letzten Jahren brachte nationale und internationale Anerkennung. - Tae.

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Geographische Berichte, Gotha 126, 33(1988), H.1, S.1-21, Kt.; Abb; Lit.

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