Der Fahrzeug-Fußgänger-Unfall und seine Rekonstruktion

Kuehnel, Arne
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1980

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SEBI: 81/5650

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Zusammenfassung

Straßenverkehrsunfälle sind folgenreiche, aber offenbar unvermeidliche Begleiterscheinung der motorisierten Industriegesellschaft.Besonders einseitig verteilt sind Risiko und Folgen beim Zusammentreffen ungleicher Partner: des schnellen, schweren, unnachgiebigen Autos mit dem langsamen, ungeschützten und verletzbaren Fußgänger.Ergebnis ist fast ausnahmslos eine Verletzung des Fußgängers sowie eine körperliche Unversehrtheit des Autoinsassen und ein leichter Sachschaden am Auto.Voraussetzung für die Analyse der Unfallfolgen hinsichtlich ihrer Milderung und der Unfallursache hinsichtlich der rechtlichen Bewertung ist eine genaue Rekonstruktion des Unfallablaufs.Erst die Kenntnis des Ablaufs im einzelnen Unfall erlaubt Aussagen über die Zuordnung von verletzungsverursachendem Fahrzeugteil und verletztem Körperteil und damit eine Einflußnahme z.B. durch konstruktive Veränderungen am Fahrzeug.Ziel dieser Arbeit ist es daher, den Einfluß unfallbestimmender Größen auf die Mechanik des Fußgänger-Fahrzeug-Unfalls zu finden und auf der Grundlage gefundener Gesetzmäßigkeiten Rekonstruktionsverfahren bereitzustellen.Entsprechend den gewonnenen Erkenntnissen wird darüber hinaus ein konstruktiv verbessertes Fahrzeug vorgestellt. bg/difu

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Berlin:(1980), ca. 200 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1979)

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