Sichern und Wiederherstellen von Hochwasserrückhalteflächen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

0722-186X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-2003/2456

item.page.type

item.page.type-orlis

FO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die in den letzten Jahren gehäuft aufgetretenen Hochwasserereignisse, das Versagen von Schutzeinrichtungen und die dadurch ausgelösten Schäden lenken - über den Katastrophenschutz und den Objektschutz hinaus - das Augenmerk auch verstärkt auf langfristige Vorsorgestrategien. Dabei wird künftig das Management für den Hochwasserrückhalt in der Fläche und für hochwasserangepasste Flächennutzungs- und Siedlungskonzepte als eine wesentliche Vorsorgeaufgabe von Raumordnung, Stadt- und Landschaftsplanung (in Verknüpfung mit der wasserwirtschaftlichen Fachplanung) wahrgenommen werden müssen. Durch verschiedene gesetzgeberische Aktivitäten (bspw. WHG-Novelle 1996, BauROG 1998) und überörtliche Planwerke sind die Rahmenbedingungen für den vorsorgenden Hochwasserschutz in den letzten Jahren deutlich verbessert worden. Die Umsetzung auf kommunaler Ebene - soweit überhaupt zuständig - ist bislang noch nicht erfolgt. Das F+E- Vorhaben untersucht deshalb anhand von 13 Fallstudien in der Bundesrepublik, wie die Kommunen an Gewässern heute die Aufgaben der flächenbezogenen Hochwasservorsorge wahrnehmen, je nach dem, ob raumordnerische Vorgaben bzw. fachplanerische Grundlagen (Schutzstandards, Gebietsfestsetzungen) vorlagen oder nicht. Auf dieser empirischen Grundlage werden erste verallgemeinerbare Empfehlungen abgeleitet, wie die kommunalen Aufgaben der Hochwasservorsorge zukunftsfähig ausgestaltet werden sollten. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

169 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Texte; 34/03