Untersuchungen zur weitergehenden Abwasserreinigung bei schwach gepufferten Abwässern. "Gewässerschutz - Wasser - Abwasser", Bd. 123, Aachen 1990; Parallelausgabe.
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SEBI: 91/3150
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Abstract
Zu den Zielen des Gewässerschutzes ist neben der Entfernung der sofort einsetzenden sauerstoffzehrenden Substanzen, welche in erster Linie über den Parameter biochemischer Sauerstoffbedarf in fünf Tagen erfaßt werden können, auch die Beseitigung der langfristig oder potentiell den Sauerstoffhaushalt belastenden Stoffe zu zählen. Dazu gehören sowohl die schwerer abbaubaren Substanzen, die über den chemischen Sauerstoffbedarf abgeschätzt werden können, als auch die Nährstoffe, die über eine Sekundärverschmutzung ebenfalls einen hohen Sauerstoffbedarf verursachen. Auch nach den beabsichtigten Verschärfungen der Rahmen-Abwasser-Verwaltungsvorschrift, die die bisherige Parameterliste der Mindestanforderungen um die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor ergänzen, muß die weitergehende Nährstoffentfernung zu den notwendigen Verfahren der Abwasserreinigung gezählt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird als Verfahren zur Phosphateliminierung bei kommunalen Abwässern (Gruppenkläranlage Simmerath in der Nordeifel) die Vorbehandlung mit Kalkhydrat in Verbindung mit einer weitestgehenden biologischen Reinigung untersucht. sg/difu
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Abwasserreinigung, Gewässerverunreinigung, Phosphor, Stickstoff, Chemie, Biologie, Versuchsanlage, Kläranlage, Klärschlamm, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abwasser
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Aachen: (1990), ca. 310 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1990)
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Abwasserreinigung, Gewässerverunreinigung, Phosphor, Stickstoff, Chemie, Biologie, Versuchsanlage, Kläranlage, Klärschlamm, Methode, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abwasser