Untersuchung einer westfälisch-märkischen Namenlandschaft

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SEBI: 82/5265

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Abstract

Diese Untersuchung, die sich im wesentlichen auf die Städte Hattingen und Dortmund sowie den Hattinger Raum beschränkt, bemüht sich um die Aufhellung der Herkunft des heute feststellbaren Namenmaterials.Mit sehr großer Akribie werden dabei vor allem die Ableitungen von Familiennamen aus Berufsbezeichnungen, aus Übernamen und aus Herkunft und Wohnstätte analysiert und in einer weiteren Feineinteilung nochmals in weitere Herkunftsbereiche untergliedert.Für den Untersuchungszeitraum läßt sich feststellen, daß vor allem Namensableitungen von Herkunft und Wohnstätte sich durch eine relativ große Kontinuität auszeichnen und z.T. deutlich lokalisieren lassen, während diese Bestimmung durch Übernamen und Berufsbezeichnungen oftmals nicht mehr feststellbar ist.Die unterschiedlichen Berufs- und Handwerksstrukturen in beiden untersuchten Städten lassen sich allerdings in den Namen wiederfinden, obwohl das Ruhrgebiet nicht als geschlossene Namenslandschaft gelten kann. cb/difu

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Namenkunde, Mundart, Familienname, Beiname, Sprachgeschichte, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte

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Bochum:(1980), 224 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Bochum 1980)

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Namenkunde, Mundart, Familienname, Beiname, Sprachgeschichte, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte

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