Transferpolitik im Föderalismus - Probleme der Kompetenzverteilung. Eine Darstellung der Zuständigkeitsverteilung für Sozialausgaben in der Bundesrepublik Deutschland und eine wohlfahrtstheoretische Analyse.
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SEBI: 83/6347
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Abstract
Diese Arbeit befaßt sich mit der Frage, wie die Zuständigkeit für die Umverteilungspolitik mittels positiver Transferleistungen in der Bundesrepublik Deutschland geregelt ist. Der erste Teil der Studie stellt eine institutionelle Untersuchung für die Bundesrepublik Deutschland dar. Gegenstand der Untersuchung sind die Sozialftransfers der Gebietskörperschaften. Die Abgrenzung der Sozialtransfers erfolgt nach dem Sozialbudget der Bundesregierung. Im zweiten Teil der Arbeit wird die normative Frage, welcher Ebene in einem föderativen System die Kompetenz für Transferpolitik zugeordnet werden sollte, bearbeitet und beantwortet. Dieser Analyse liegt das wohlfahrtstheoretische Paradigma "freiwillige Umverteilung" zugrunde. Aus der Verwendung dieses Erklärungsansatzes ergibt sich, daß das Kriterium der Pareto-Effizienz als Maßstab zur Beurteilung alternativer Kompetenzverteilungen fungieren kann. im/difu
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Keywords
Föderalismus, Kompetenzverteilung, Transferpolitik, Sozialpolitik, Sozialausgabe, Wohlfahrtstheorie, Gebietskörperschaft, Theorie, Haushaltswesen, Finanzausgleich, Wirtschaftspolitik, Verwaltungsorganisation, Sozialwesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Frankfurt/Main: Lang (1983), 284 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; FU Berlin 1981)
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Föderalismus, Kompetenzverteilung, Transferpolitik, Sozialpolitik, Sozialausgabe, Wohlfahrtstheorie, Gebietskörperschaft, Theorie, Haushaltswesen, Finanzausgleich, Wirtschaftspolitik, Verwaltungsorganisation, Sozialwesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 441