Resilienz als Krisenfestigkeit: Zur Anpassung von Bremen und Leipzig an den wirtschaftlichen Strukturwandel.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Der Beitrag zeigt, inwiefern der Resilienzansatz in der Stadtforschung verwendet werden kann. Resilienz wird verstanden als die systemische Anpassungskapazität an sozioökonomische Krisensituationen. Es wird also der Frage nachgegangen, wie sich spezifische Systeme - hier das System der städtischen Wirtschaftsentwicklung an sich verändernde Rahmenbedingungen anpassen. Zur Veranschaulichung wird auf die Ergebnisse von Forschungsprojekten zurückgegriffen, welche sich der Anpassungsfähigkeit von ehemals industriell geprägten Städten in Krisensituationen des wirtschaftlichen Strukturwandels gewidmet haben. Anhand der Fallbeispiele Bremen und Leipzig wird dargestellt, wie diese Anpassungsprozesse abliefen, welche Akteure maßgeblich involviert waren und welche Schwerpunkte im ökonomischen Bereich gesetzt wurden. Trotz anhaltender struktureller Probleme sind in beiden Städten erste Anzeichen von Resilienz gegenüber Krisen erkennbar. Zukünftigen Krisen werden beide Städte vermutlich besser begegnen können als in der Vergangenheit.

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Nr. 4

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S. 325-335

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