Ursachen der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen - eine empirische Analyse.
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SEBI: 87/3360
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DI
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Abstract
Unter Anwendung eines komplizierten indextheoretischen Erhebungs- und Verknüpfungsverfahrens, das es ermöglicht, die Veränderungen der institutions- und produktionstechnischen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen (Innovationen), wird die Gesamtkostensteigerung der Ausgaben für kassenzahnärztliche Behandlung, die im Zeitraum 1962-83 von den Ortskrankenkassen in Bayern abgerechnet wurden, in preis-, mengen- und qualitätsabhängige Steigerungskomponenten aufgegliedert. Es zeigt sich, daß ein Drittel (335,8 %) der Gesamtkostensteigerung von 986,1 % auf die Steigerung der zahnärztlichen Realeinkommen entfällt, ohne daß eine äquivalente Leistungssteigerung verzeichnet werden kann. Knapp die Hälfte (446,3 %) sind inflationsabhängige Zuwächse und nur ein Zehntel (88,3 %) entfallen auf echte Leistungserweiterungen im Bereich der Zahnersatz- und Kieferchirurgie. Der einzige Ansatzpunkt für Kosteneinsparungen sind daher die Zahnarzteinkommen. wev/difu
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Kosten, Kostensteigerung, Zahnarzt, Arztpraxis, Krankenversicherung, Index, Indexbildung, Modell, Einkommen, Finanzwesen, Statistik, Methode, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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München: (1985), 172 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1986)
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Kosten, Kostensteigerung, Zahnarzt, Arztpraxis, Krankenversicherung, Index, Indexbildung, Modell, Einkommen, Finanzwesen, Statistik, Methode, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung