Entwicklung und Potentiale des Fahrradverkehrs. 3., erw. Aufl.

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Heidelberg

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ZLB: 2000/2357-4

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Abstract

Die ökologische und wirtschaftliche Bilanz rücken das Fahrrad im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln auf einen der ersten Plätze. Als ein Problem wird das Unfallrisiko hervorgehoben. So steigt mit der Schwere der Unfälle der Anteil von Radfahrern und Fußgängern deutlich an. Bei der Untersuchung der Entwicklungspotenziale des Radverkehrs zeigt eine Analyse des Modal Split in verschiedenen Städten, dass bei Städten mit einem höheren Anteil des Umweltverbundes jeweils nur einer Verkehrsart des Umweltverbundes optimal entwickelt ist, was meist auf das verkehrspolitische Engagement einzelner Akteure zurückzuführen ist. Die Studie greift auch psychologische Hemmnisse beim Umsteigen vom Pkw auf das Fahrrad auf, die bei eigenen Erfahrungen mit dem Fahrrad sinken. Auch ist zu beachten, dass nur eine beschränkte Menge an Energie für Wege mit dem Fahrrad aufgebracht werden kann, so dass ein leichtgängiges und zügiges Radeln, das z.B. von der Beschaffenheit der Oberfläche abhängt, den Einsatzbereich des Fahrrades erhöht. Weiterhin ist ein Zusammenwirken von Förderungsmaßnahmen des Radverkehrs und der Eindämmung des Pkw-Verkehrs sinnvoll. eh/difu

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26 S.

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UPI-Bericht; 41