Arbeitsmarkteffekte der EU-Osterweiterung. Zur Wirkung von Integration, Migration und institutionellem Wandel auf dem Arbeitsmarkt.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2003/355

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DI

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Abstract

Die bevorstehende Osterweiterung der EU stellt für die beitretenden Staaten einen bedeutenden Schritt ihrer Wiedereingliederung in das ökonomische Netzwerk Europas dar. Ein wesentliches Kriterium des Erfolgs der Osterweiterung ist die Auswirkung des Beitritts auf die Arbeitslosigkeit in Mittel- und Osteuropa. Aber auch für die bisherigen Staaten könnte die Osterweiterung spürbare Arbeitsmarkteffekte induzieren. Der Autor untersucht mögliche Arbeitsmarkteffekte der EU-Osterweiterung über die Kanäle Handel, Direktinvestitionen und Migration in beiden Regionen: den alten und neuen Staaten. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass der Beitritt zur EU bei der gegenwärtigen Ausgestaltung des Beitrittsprozesses negative Effekte für die Arbeitsmärkte haben könnte. Für die EU werden keine spürbaren Arbeitsmarkteffekte auftreten. Nur die Arbeitsmärkte bestimmter grenznaher Regionen der EU mit einem hohen Pro-Kopf-Einkommen könnten durch den Beitritt neuer Mitglieder aus Mittel- und Osteuropa beeinflusst werden: am ehesten in Form sinkender Arbeitslosigkeit. difu

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222 S.

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Volkswirtschaftliche Schriften; 526