Lokal-Sponsoring. Die Privatwirtschaft als Partner der Stadterneuerung am Beispiel des Stadtteils Ratingen-West.

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Dortmund

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ZLB: 99/354-4

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DI

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Abstract

Erfahrungen bei der Stadterneuerung im In- und Ausland haben gezeigt, daß Strategien in vielfach benachteiligten Stadtquartieren ein integratives und kooperatives Vorgehen erfordern. Ziel staatlichen Handelns in städtischen Problemquartieren ist es, durch eine ressort- und akteursintegrierende Politik ein wirkungsvolles Maßnahmenbündel zu schnüren, das den Problemen vor Ort gerecht wird. Hier kommt das private Handeln ins Blickfeld. Es geht um den möglichen Beitrag von Unternehmen zur Stadterneuerung. Ziel ist es, einerseits zu ermitteln welche Motive sich bisher schon engagierende Unternehmen haben und unter welchen Bedingungen die Unternehmen sich ein weitergehendes Engagement vorstellen können. Andererseits wird erhoben, ob und wie sich die möglichen Empfänger eine unternehmerische Unterstützung oder Zusammenarbeit vorstellen können. Dabei wird versucht, Zusammenhänge zwischen firmendemographischen Daten und dem stadteilbezogenen Engagement zu erheben. Es geht um die Frage, welche Anreize die Firmen sehen, sich zu engagieren. sg/difu

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XV, 164 S., Anh.

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