Leasing-Finanzierungen als Finanzierungsalternative für die öffentliche Wirtschaft.
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1980
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SEBI: 81/3740
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Zusammenfassung
Das für unsere Wirtschaftsordnung konstitutive Eigentumsdenken wird offenbar durch das Leasing gestört und im öffentlichen Bereich als eine subtile Form der Privatisierung empfunden.Die Erfüllbarkeit des öffentlichen Leistungsauftrages kann jedoch nicht von der Frage des Eigentums oder einer bestimmten Finanzierungstechnik abhängig gemacht werden.Jede Finanzierungsform muß danach beurteilt werden, inwieweit sie als Instrument öffentlicher Leistungserstellung geeignet ist.Das Investitions- und Finanzierungsverhalten der öffentlichen Unternehmen wird einerseits durch den öffentlichen Leistungsauftrag, andererseits durch die gesamtwirtschaftliche Indienstnahme seitens des öffentlichen Trägers sowie durch die Verbindung zum öffentlichen Haushalt geprägt.In einer Situation permanenter (Eigen-)Kapitalknappheit bei gleichzeitig wachsenden Investitionserfordernissen bieten sich das Finanzierungsleasing oder Immobilien-Leasing-Fonds als Alternative zur Kreditfinanzierung an.Ausgehend von der Darstellung ausgewählter Leasing-Finanzierungen aus der Praxis der öffentlichen Wirtschaft erfolgt eine theoretische Wirkungsanalyse aus einzel- und gesamtwirtschaflicher Sicht. bg/difu
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München:Florentz (1980), 391 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(soz.Diss.; Bochum 1980)
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Serie/Report Nr.
Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 63