Beschäftigungseffekte durch Erneuerungsmaßnahmen bei Großwohnanlagen - dargestellt am Berliner Pilotprojekt "Gages-Bau".
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Die Großwohnanlagen der 60er und 70er Jahre sind heutigen Ansprüchen anzupassen; die bereits vorhandenen baulichen Schäden müssen beseitigt werden. Im Märkischen Viertel in Berlin führt die Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau (GeSoBau), Berlin, im Rahmen eines geförderten Pilotprojekts an einem Objekt mit 977 Wohnungen (Gages-Bau) Erneuerungsmaßnahmen durch, die sowohl eine Wohnumfeldverbesserung als auch Instandsetzungsarbeiten umfassen. Bei der derzeitig angespannten Arbeitsmarktlage in der Bauwirtschaft kommt dem Beschäftigungseffekt solcher Maßnahmen besondere Bedeutung zu. In welchem Maße Erneuerungsmaßnahmen zu Beschäftigungseffekten führen, wird am Beispiel des genannten Pilotprojekts aufgezeigt. Grundlage für die Berechnung sind die Leistungsverzeichnisse für die verschiedenen baulichen Maßnahmen. Die Auswertung der Leistungsverzeichnisse ergab unter Berücksichtigung einer Plankostensumme von 10,7 Mio. DM einen Arbeitskräftebedarf von insgesamt 110 Personen-Jahren. - (Verf.)
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Stadtsanierung, Wohnungsmodernisierung, Trabantenstadt, Neuer Stadtteil, Märkisches Viertel, Öffentliche Investition, Wohnungsbaukosten, Kommunale Wirtschaftspolitik, Arbeitsmarkt, Regional, Bauwirtschaft, Stadterneuerung, Wohnen
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1986), H.8, S.575-580, Tab.; Lit.
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Stadtsanierung, Wohnungsmodernisierung, Trabantenstadt, Neuer Stadtteil, Märkisches Viertel, Öffentliche Investition, Wohnungsbaukosten, Kommunale Wirtschaftspolitik, Arbeitsmarkt, Regional, Bauwirtschaft, Stadterneuerung, Wohnen