Genehmigungsvorbehalte im Verwaltungsrecht als Mittel der Staatsaufsicht bei Verwaltungsvorgängen der mit dem Recht der Selbstverwaltung ausgestatteten Körperschaften des öffentlichen Rechts.

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SEBI: CN 644

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Abstract

Die Arbeit behandelt die Tatsache, daß aufgrund von verschiedenen besonderen gesetzlichen Vorschriften die zustimmende Erklärung einer staatlichen Behörde zum Verwaltungsvorgang einer selbstverwalteten öffentlich-rechtlichen Körperschaft hinzutreten muß, damit dieser volle Wirksamkeit erlangt. Der Verwaltungsvorgang ist bis dahin schwebend unwirksam. Der Autor beschäftigt sich mit den verschiedenen Erscheinungsformen des Genehmigungsvorbehalts; er ordnet ihn im Spannungsfeld Staat und Selbstverwaltung ein. Danach geht er auf die verschiedenen Bereiche, in denen das Problem des Genehmigungsvorbehalts praktisch relevant wird, ein (Beispiele kommunale Selbstverwaltung, akademische Selbstverwaltung, Staatskirchenrecht). Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Beschäftigung mit Inhalt und Grenzen der aufsichtsbehördlichen Kontrolle im kommunalen Bereich. chb/difu

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Genehmigung, Vorbehalt, Staatsaufsicht, Körperschaft, Kommunalaufsicht, Kommunale Selbstverwaltung, Kirchenrecht, Kirche, Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Hochschule, Rechtsgeschichte

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Köln: (1965), VIII, 135 S., Lit.

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Genehmigung, Vorbehalt, Staatsaufsicht, Körperschaft, Kommunalaufsicht, Kommunale Selbstverwaltung, Kirchenrecht, Kirche, Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Hochschule, Rechtsgeschichte

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