Anspruch und Wirklichkeit des kommunalen Personalmanagements. Eine empirische Untersuchung am Beispiel einer niedersächsischen Kreisverwaltung.

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Taunusstein

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ZLB: 2006/3095

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DI

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Abstract

Bei der Reform der öffentlichen Verwaltung bestimmten Fragen des Finanz- und Rechnungswesens über eine lange Zeit die Diskussion. Das Personalmanagement nahm in dieser Reformdiskussion bislang nur eine Nischenfunktion ein. Gegenwärtig lässt sich jedoch ein bedeutender Paradigmenwechsel beobachten. Personal ist demzufolge weniger ein Kostenfaktor, als die strategische Ressource einer modernen Verwaltung. Demnach könnte das Personalmanagement künftig ein zentraler Schlüssel zum langfristigen Erfolg der deutschen Kommunen werden. Der Autor setzt sich mit der Rolle des Personalmanagements im Rahmen des kommunalen Reformprozesses auseinander und gibt am Beispiel der niedersächsischen Kreisverwaltung in Hildesheim einen Gesamtüberblick über den aktuellen Stand des öffentlichen Personalmanagements. Der Autor analysiert den Anspruch der Lehre pro Managementfunktion und vergleicht diesen mit der Verwaltungswirklichkeit. Er bewertet die gewonnen Ergebnisse anhand von objektiven Kriterien und zieht Folgerungen für einkünftiges, ganzheitliches kommunales PM. Aufgrund ihrer schlichten Struktur eignet sich die Untersuchung besonders für eine unkomplizierte Analyse der Personalfunktion kommunaler Verwaltungen. difu

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123 S.

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