Architektur und Lebensform im islamischen Stadtwesen. Baugestalt und Lebensordnung in der islamischen Kultur, dargestellt unter besonderer Verarbeitung marokkanischer Quellen und Beispiele.
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SIDEL
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Abstract
Die vorliegende Darstellung versucht, die in der Lebensordnung der islamischen Gemeinschaft und in der baulichen Erscheinung der Stadt wirkenden Monumente zu schildern. Im 1. Teil wird der besondere Charakter des islamischen Stadtwesens angesprochen und eine kurze Schilderung der islamischen Gemeinschaftsgründung und ihrer kulturellen Entfaltung gegeben. Der 2. Teil bringt die nähere Beschreibung der geistigen Impulse, sozialen Strukturen und menschlichen Verhaltensweisen, die direkt oder indirekt auf die Gestalt der Stadt eingewirkt haben. Im 3. Teil wird am Beispiel der Stadt Fes die Art der Stadtbildung untersucht, die den geschilderten Strukturen entspricht. Der 4. Teil umreißt die Bedeutung der bildenden Künste innerhalb des baulichen Gefüges der Stadt. Im 5. Teil werden schließlich die Schilderungen auf die Gegenwart bezogen und weitergeführt. Wesentlich für das Verständnis der Eigenarten des Islam ist, daß seine kulturellen und sozialen Ausgestaltungen untrennbar mit dem Wesen und Wirken des Propheten verbunden sind.
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Entwicklungsland, Kulturgeschichte, Soziographie, Stadtgeschichte
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Zürich: Artemis (1975), 189 S.
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Entwicklungsland, Kulturgeschichte, Soziographie, Stadtgeschichte