Grenzwerte für Abwässer - Ein Diskussionsbeitrag aus analytischer Sicht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 3378-4
IRB: Z 315
IRB: Z 315
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Findung von Grenzwerten für Abwässer gehört mit zu den schwierigsten Aufgaben des Umweltschutzes. Die Einhaltung von Grenzwerten muß durch die Analytik überprüfbar sein. Diese ist aber an die naturwissenschaftlichen Gegebenheiten gebunden. Da die Analytik nicht absolut ist, zeigt sich jeder Meßwert mit einer Unschärfe umgeben, die parameterspezifisch, matrixbezogen und niveauorientiert unterschiedlich groß ist. Während in der Trinkwasserverordnung und in der Klärschlammaufbringungsverordnung die Meßwertunschärfe seit langem bei der Bewertung berücksichtigt wird, ist das bei den Grenzwerten für Abwässer nicht der Fall. Das Instrumentarium der Grenzwerte muß so ausgestaltet werden, daß Bagatellüberschreitungen, die zum Teil noch im Bereich der analytischen Unschärfe liegen und ökologisch irrelevant sind, nicht zur Forderung von Abgaben herangezogen werden. (pü)
Description
Keywords
Messung, Messwert, Grenzwert, Streuung, Analysemethode, Standardabweichung, Umweltschutz, Ökologie, Wasserrecht, Analyse, Hydrochemie, Umweltrecht, Versorgung/Technik, Abwasser
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling.AWT 42(1991), Nr.2, S.7-9, Abb.;Tab.;Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Messung, Messwert, Grenzwert, Streuung, Analysemethode, Standardabweichung, Umweltschutz, Ökologie, Wasserrecht, Analyse, Hydrochemie, Umweltrecht, Versorgung/Technik, Abwasser