Regionale Entwicklungspotentiale und aktuelle Strukturveränderungen in Polen.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Ziel des Beitrags ist eine Einschätzung regionaler Potentiale und Engpässe in Polen Ende der 80er Jahre, vor dem Hintergrund möglicher und zu erwartender Entwicklungen unter den Bedingungen der Marktwirtschaft. Anhand von 13 Indikatoren wird untersucht, welche Regionen aufgrund ihrer Potentiale die größten Chancen haben, sich am schnellsten auf die Marktwirtschaft umzuorientieren, und welche aufgrund großer Engpässe für die Umorientierung mehr Zeit und regionalpolitische Unterstützung benötigen. Charakteristisch ist für Polen ein Stadt-Land- und ein West-Ost-Gefälle sowohl in der Wirtschaftskraft als auch in der infrastrukturellen Ausstattung. Die Analyse zeigt, daß die Regionen mit den größten Potentialen die stärksten Entwicklungsdynamiken entfaltet haben, und daß die Ergebnisse der Reformen dort bereits am deutlichsten spürbar sind. In den Regionen mit den geringsten Potentialen setzt die Umstrukturierung dagegen nur mit großen Schwierigkeiten ein. Es scheint, daß die Transformationsprozesse zu einer Verstärkung der regionalen und sozialen Disparitäten führen. - (n.Verf.)

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Nr. 9/10

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S. 687-699

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