Gesamtstaatliche und regionale Probleme der Flächennutzung in der DDR. Leitlinien u. Grundsätze zu ihrer Lösung.

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SEBI: 91/2458-4
BBR: C 20 540

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Abstract

Die Verf. charakterisieren Zustand und Entwicklungstendenzen der Flächennutzung. Dabei werden Problembereiche durch unterschiedlichste Nutzungsinteressen in den Verdichtungsräumen herausgearbeitet. In der DDR gab es weder ein Rahmengesetz zur Flächennutzung noch eine gesamtstaatliche Flächennutzungsstrategie, die dem integrativen Charakter der Flächennutzung Rechnung getragen hätten. Der Entzug von landwirtschaftlicher Nutzfläche - seit 1950 ca. 339 000 ha - ist vor allem auf die Devastierung für den Braunkohlenabbau und die Erweiterung der Siedlungsflächen zurückzuführen. Ein wichtiges Instrument für Flächennutzungsuntersuchungen stellen die Planungskataster der Bezirke dar (seit 1988 EDV-Basis). Mit den neuen gesellschaftlichen Entwicklungen ist eine Neubewertung der Flächen, insbesondere der landwirtschaftlichen Nutzfläche, zu erwarten. Untersuchungen über rationelle und dazu ökonomisch effektive Flächennutzung werden in Zukunft gefragt sein. - Hö.

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Flächennutzung, Regional, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Siedlungsfläche, Nutzungskonflikt, Raumplanungskataster, Siedlungsstruktur, Landwirtschaft

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In: Aspekte der Raumordnung, Ökologie und Stadtentwicklung.Hrsg.: Inst.f.Geogr.u.Geoökol.d.Akad.d.Wiss.d.DDR., Leipzig:(1990), ca. 15 S., Kt.; Abb.

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Flächennutzung, Regional, Landwirtschaftliche Nutzfläche, Siedlungsfläche, Nutzungskonflikt, Raumplanungskataster, Siedlungsstruktur, Landwirtschaft

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