Jugend ohne Raum. Ein interdisziplinäres Interview.

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Rheinfelden/Aargau

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Abstract

Der Aufenthalt Jugendlicher im öffentlichen Raum steht häufig unter negativen Vorzeichen. In der öffentlichen Wahrnehmung bestimmen Ruhestörung, Littering oder Provokationen das Bild von Jugendlichen im öffentlichen Raum. Dabei verfolgen Disziplinen wie die Jugendarbeit und die Planung unterschiedliche Strategien und Maßnahmen zur Lösung des Problems - häufig mit zweifelhaftem Erfolg. Zur dieser Problematik und zu möglichen Lösungsansätzen hat Collage Raimund Kemper (wissenschaftlicher Mitarbeiter bei IRAP - Institut für Raumentwicklung) und Ivica Petrusic (Jugendbeauftragter im Kanton Zürich) interviewt. Die Interviewpartner stellen im folgenden Beitrag einen Rückzug Jugendlicher aus dem öffentlichen Raum fest und zeigen die Notwendigkeit eines stärkeren Miteinanders auf - sowohl im öffentlichen Raum als auch bei dessen Planung, Gestaltung und Regulierung.

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Collage

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S. 14-16

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