Perspektiven zum Schutz von Boden und Grundwasser. Schwerpunktthema.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1987
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 87/5842-4
BBR: C 18 750
BBR: C 18 750
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
KIEMSTEDT stellt fest, daß das Ziel, Wasser und Boden zu schützen, nicht erreicht wurde: "Für einen Planer wahrlich wenig ermutigend". Nicht nur würden allenthalben kritische Grenzen erreicht; die Regionalplanung sei zusätzlich einem Legitimationsdruck ausgesetzt. Ihre Existenzberechtigung unterstreicht der Referent zwar, fordert aber dringend zur Neuorientierung auf. Nachfolgend untersucht SCHMIDT-AßMANN die Steuerungswirkungen wasserrechtlicher Instrumente und, am Beispiel des baden-württembergischen Rechts, die Effizienz regionalplanerischer Bemühungen um den Grundwasserschutz. Sein Resultat: Trotz der Gefahr einer Überinstrumentalisierung ist Raum für ein sinnvolles Nebeneinander von fach- und regionalplanerischen Aktivitäten vorhanden. Die Erfahrungsberichte aus drei Regionalverbänden leitet SCHMITZ mit der Erläuterung wasserwirtschaftlicher Vorranggebiete im Raum Unterer Neckar ein. Während WIEDERHOLD die fünf Grundwasserschonbereiche der Region Südlicher Oberrhein anführen kann, enthält der gültige Regionalplan Mittlerer Oberrhein (STIEGHORST) aufgrund Datenmangels bisher keine
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
In: Zur Vorausschätzung von Bevölkerungsentwicklungen.Regionalplanertag.1986 in Überlingen., Hannover:(1987), S.97-167, Lit.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
ARL-Arbeitsmaterial; 128