Die Zukunft des Bürgersteig-Balletts - vom Mythos der Nutzungsmischung.

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München

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2194-993X

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Bereits seit Jahrzehnten besteht in der Fachwelt ein in geradezu erstaunlicher Einigkeit ausgesprochener Konsens, dass Nutzungsmischung einen wesentlichen Attraktivitätsfaktor für Städte bildet. Nicht zuletzt die Einführung der „Urbanen Gebiete" in die BauNVO im Jahr 2016 hat das Thema Nutzungsmischung weit oben auf die Tagesordnung gesetzt: Seit Jahren findet es durchweg positiven Anklang in den stadtplanerischen Diskursen: Urbane Mischung ist heute ein zentrales, wenn nicht das zentrale Leitbild von Städtebau und Stadtplanung. Nutzungsmischung erhebt scheinbar den Anspruch auf Geltung als einzige Wahrheit für neue Stadtquartiere. So sind in den letzten Jahrzehnten zahlreiche neue Stadtquartiere in Deutschland mit der Prämisse gestartet, etwa Wohnen und Arbeiten zu verknüpfen. Sie sind überall in Deutschland verbreitet und weitaus vielfältiger als gemeinhin angenommen. Es ist an der Zeit, diesen unangefochtenen Mythos der Nutzungsmischung anhand dieser Orte differenzierter in seiner Wirkungsweise zu betrachten. Was sind die Argumente, mit denen im stadtplanerischen Diskurs für die Nutzungsmischung plädiert wird? Welche Arten von Nutzungsmischungen funktionieren, welche nicht und warum? Wie könnte ein Instrumentarium aussehen, um die faktischen Qualitäten von Nutzungsmischungen in Zukunft objektiver messen und abbilden zu können.

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