Neues Bauen auf dem Lande - Dorfentwicklung wohin? Dokumentation der Frühjahrstagung 2001 am 26. und 27. April 2001 im Exerzitien- und Bildungshaus Schloss Hirschberg bei Beilngries.

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ZLB: 4-2003/3389

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In der Dokumentation der Frühjahrstagung der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum e. V. werden zehn Beiträge der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Tagung wendet sich wieder an die Dörfer mit den Fragestellungen, welche Zielmodelle in Bezug auf alte Bausubstanz von Interesse sind? Wo geht die Dorfentwicklung hin? Das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gemeinschaft, Geschichte und Gegenwart, bedeutet immer wieder das Infragestellen und Aufbauen von Regeln. Die Dorferneuerung muss neue Schwerpunkte setzen, so z. B. Erhaltung der Nahversorgung, gesundes, umweltverträgliches und energiesparendes Bauen, kinderwagen- und behinderten- und altersgerechtes Bauen, Altbausanierung, Verbesserung der Gesprächskultur und des Umgang miteinander. Dorferneuerung muss die Essenz der neuen Bürger- und Sozialkultur herausholen, nämlich: Förderung der Verantwortungsübernahme für sich selbst, für den anderen und für die Gemeinschaft, Eröffnung von vielfältigen Gelegenheitsstrukturen zum Bürgerengagement, Vermittlung von Sinn undFreude an diesem gemeinschaftlichen Einsatz für eine gemeinsame Zukunft. sg/difu

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77 S.

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Veröffentlichung der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum. Tagungsberichte; 30