Auf der Suche nach irrationalen Ursprüngen im Städtebau.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Kassel

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ZLB: 93/2837-4

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Abstract

Die in der äußeren Form von 12 mit zahlreichen Skizzen angereicherten Briefen an die Töchter gehaltene Arbeit des ehemaligen Leiters des Bauaufsichtsamtes Kassel stellt sich die Frage nach irrationalen Ursprüngen der Stadtplanung. Vom Versuch einer Definition des Irrationalen ausgehend, über Logik, Stochastik und Phänomenologie in der Bau- und Planungspraxis schlägt sie den Bogen bis zur Chaostheorie. In allen Bereichen des Lebens gibt es Erscheinungen, die rational nicht erfaßt werden können. Beispiele auch aus der Geschichte und aus anderen Kulturen zeigen, daß es in Architektur und Städtebau immer etwas über das Zweckrationale Hinausgehende gegeben hat. Der Verfasser plädiert dafür, schöpferische Kräfte und Ideen zu entwickeln, aus irrationalen Ahnungen, Träumen und Ängsten der Menschen Gestaltungselemente zu formen und sie in die zweckrationalen Methoden und Zielsetzungen des Städtebaus einfließen zu lassen. goj/difu

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339 S.

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