Der demographische Imperativ. Von der internationalen Sozialpolitik zu einem nationalen Aktionsplan.

Vincentz
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Hannover

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ZLB: 2006/1695

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KO

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Abstract

Der (politische) Umgang mit der demographischen Alterung vor allem in den westlichen Gesellschaften wird eine der Schlüsselfragen des anbrechenden Jahrhunderts sein. Im Rahmen des "Weltaltenplans" der Vereinten Nationen, dessen erste Version bereits 1982 erstellt wurde (wenn auch mit einer eher geringen Resonanz), und der 2002 auf dem Weltaltengipfel in Madrid neu verfasst wurde, haben die UN-Staaten in zehn "Verpflichtungen" (commitments) erklärt, "Potenziale und Risiken des Alterns stärker zu berücksichtigen". Ziel ist, mit Hilfe des Aktionsplans eine internationale Altenpolitik voranzutreiben und zu koordinieren. Hierauf folgte eine UNECE-Konferenz in Berlin, auf der die Madrid-Ziele zum Umgang mit der Alterung in einer regionalen Implementierungsstrategie für die europäischen Länder konkretisiert wurden. Das Buch nimmt sich die Verpflichtungen und Forderungen der Ministerkonferenz von Berlin zum Anlass, diese auf die deutsche Situation anzuwenden, indem Stellung genommen wird zu alterungsbezogenen Themen der Sozialpolitik, und wie diese zukunftsfähiger gestaltet werden kann. difu

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217 S.

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Beiträge aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft