Wohnungsmarktbarrieren und Stadtentwicklung. Ein regionalwissenschaftlicher Beitrag zur Ausländerdiskriminierung am Beispiel von Wien.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Basel

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ZLB: 99/2189
DST: R 55/615

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Abstract

Das Phänomen ist aus den meisten europäischen Städten bekannt: Große Teile der zugewanderten ausländischen Bevölkerung leben auf engem Raum in Stadtteilen, in denen eine schleichende Ghettoisierung stattfindet. Das Buch analysiert die Mechanismen, die zu dieser Entwicklung führen und beschäftigt sich mit der Wohnraumversorgung von Ausländern. Hier stehen besonders die bei ausländischen Haushalten institutionell und sozial bedingten Barrieren auf "Teilmärkten" eines städtischen Wohnungsmarktes im Mittelpunkt. Daraus leiten sich die sozialen Folgen mit entsprechenden stadtentwicklungs- und wohnungspolitischen Herausforderungen ab. Dem Ausmaß der Diskriminierung und deren Folgen für die Stadtentwicklung wird räumlich differenziert nachgegangen. Die empirische Analyse erfolgt am Beispiel von Wien, einer Stadt, die sich - wie viele europäische Städte - zunehmend durch Zuwanderung, ethnische Durchmischung und ethnisch-rassistische Konflikte auszeichnet. Die Arbeit berücksichtigt institutionelle und soziale, auch baulich-nutzungstechnologische Bedingungen, die auf die Wohnungsversorgung Einfluß nehmen. In diesem Beziehungsgefüge wird besonders der Bezug zur einheimischen Bevölkerung und deren Versorgungschancen auf dem Wohnungsmarkt beleuchtet. difu

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166 S.

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Stadtforschung aktuell; 65