Genossenschaftlich organisierte Baugemeinschaften. Möglichkeiten und Grenzen bei der Produktion von bezahlbarem Wohnraum am Beispiel der Spreefeld Berlin eG.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
Baugemeinschaften werden gleichermaßen als zivilgesellschaftliche Hoffnungsträgerinnen sowie als Motoren der Gentrifizierung gekennzeichnet. Während also Kommunen geneigt sind, Unterstützungsangebote im Bereich des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens bereitzustellen, kritisieren stadtpolitische Aktivisten insbesondere solche Projekte, die im individuellen Eigentum realisiert werden und auf diese Weise Einkommensschwächere exkludieren. Darüber hinaus gibt es aber auch eine wachsende Anzahl an genossenschaftlich organisierten Baugemeinschaften. Vor diesem Hintergrund fragt der Aufsatz am Beispiel der Spreefeld Berlin eG, welche Rolle derartigen Projekten bei der Produktion von bezahlbarem Wohnraum zukommen kann.
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Journal
Raumplanung
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Nr. 3
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S. 14-19