Partizipative Methoden in der (Stadt-)Verkehrsplanung.

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Berlin

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ZLB: Kws 305/252:2

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RE

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Abstract

Verkehrsanlagen und Verkehrsmittel ermöglichen eine Teilnahme von Menschen an gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Austauschprozessen sowie wirtschaftliche Austauschprozesse zwischen Produktion, Handel, Dienstleistungen und Konsum. Die Bereitstellung von baulichen und betrieblichen Verkehrsanlagen, aber auch Organisation, Management und Betrieb von Verkehr eröffnen damit Nutzungsoptionen von Städten, bedeuten aber auch Beeinträchtigungen von Umfeld und Umwelt sowie Ressourcenbeanspruchungen. Entscheidungen über diese Gegebenheiten setzen die Beteiligung von Menschen, d. h. beispielsweise von Stadtbewohnern, Eigentümern und Unternehmen wie auch von Fachbehörden voraus. Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung sind zentrale Voraussetzungen für eine sachgerechte Problemidentifikation, für Entwurf, Beurteilung und Entscheidung über Handlungskonzepte oder Maßnahmen. Beteiligungsverfahren dienen der Aufnahme von Situationserfahrungen, der Information von Akteuren, dem Austausch von Erfahrungen und Ideen, der Förderung von Verständnis und Akzeptanz. Dazu müssen formelle, d. h. rechtlich vorgeschriebene Beteiligungsverfahren ebenso eingesetzt werden wie informelle Beteiligungsverfahren.

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449-471

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