Untersuchungen zum Wohnwert in der Verdichtung von 300 bis 500 E/ha.

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SEBI: 71/677

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Abstract

Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Erforschung, Wertung und Sicherung des Wohnwertes im Bereich verdichteter städtischer Bebauung, sie versucht ein Bild der künftigen Organisation des Städtebaus zu entwerfen sowie die Voraussetzungen für eine höhere Verdichtung zu ermitteln. Gleichzeitig soll die Frage beantwortet werden, ob die vom Gesetzgeber festgelegte Grenze der Verdichtung die beabsichtigte Wirkung erzielt. Unter Wohnwert wird die Summe der funktionellen und materiellen Werte einer Wohnung nach ihrer Art und Lage verstanden. Er wird in drei Bereiche untergliedert 1. Wohnungsgrundriß und seine Beziehung zur Außenwelt; 2. Eingliederung der Wohnung in Nachbarschaft und Umgebung und 3. Lage und Qualität der Folgeeinrichtungen. Da die drei Bereiche unmittelbar von der Dichte beeinflußt werden, ist der Wohnwert zum Teil eine Funktion der Dichte. Für jede Wertkomponente werden Maßstäbe und Normen zu entwickeln versucht, aus denen der Wohnwert annähernd bestimmt werden kann. Abschließend erfolgt eine Betrachtung der verdichteten Wohnform aus soziologischer, wirtschaftlicher, politischer und nachbarschaftlicher Sicht.

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Wohndichte, Wohnungszustand, Verdichtungsraum, Wohnsiedlung, Wohngebiet, Wohnungsbaupolitik, Wohnstandort, Wohnbaufläche, Wohnwert

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Karlsruhe, (1969) 137 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Wohndichte, Wohnungszustand, Verdichtungsraum, Wohnsiedlung, Wohngebiet, Wohnungsbaupolitik, Wohnstandort, Wohnbaufläche, Wohnwert

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