Das Fremdenverkehrspotential und die Erscheinungsformen des Fremdenverkehrs als Untersuchungsgegenstand der Fremdenverkehrsgeographie, dargestellt am Beispiel des Planungsraumes Westeifel.
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SEBI: 83/3233
IRB: 55WEI
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Abstract
Nach theoretischen und methodischen Darlegungen zur Fremdenverkehrsgeographie wird der Untersuchungsraum typisiert und bewertet, und zwar nach landschaftlichen, klimatischen und kulturräumlichen Faktoren. Es folgen Angaben zur Infrastruktur des Fremdenverkehrs, der sich in der Westeifel erst seit 1965, also relativ spät, entwickelte. Wegen der Anordnung und unterschiedlichen Bedeutung der infragekommenden Gemeinden kann die Westeifel nicht als fremdenverkehrsräumliche Einheit betrachtet werden. Obwohl der Bettenanteil in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben mit 70 % relativ hoch ist, domimieren die Zwerg- und Kleinbetriebe. Der Umsatz im Fremdenverkehr betrug 1975 ca. 10 % des Industrieumsatzes, mit erheblichen Unterschieden in den Teilregionen des Planungsraumes. kmr/difu
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Fremdenverkehrspotenzial, Fremdenverkehrsgeographie, Planungsraum, Ferienhaus, Wochenendtourismus, Camping, Beherbergungsgewerbe, Siedlungsgeographie, Freizeit, Gewerbe, Fremdenverkehr, Methode, Umweltschutz
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Trier:Selbstverlag (1980), 259 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Trier 1978)
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Fremdenverkehrspotenzial, Fremdenverkehrsgeographie, Planungsraum, Ferienhaus, Wochenendtourismus, Camping, Beherbergungsgewerbe, Siedlungsgeographie, Freizeit, Gewerbe, Fremdenverkehr, Methode, Umweltschutz
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Trierer geographische Studien; 4