Neue Landschaftsgeographie.
Springer VS
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 200/17
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Abstract
Der Landschaftsbegriff ist nicht nur ein vielfach fest verankerter Terminus der Alltagssprache, sondern bildete auch in der forschungsbezogenen Befassung als Landschaftsgeographie bis in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den 'Kern' des Faches Geographie. Mit der Kieler Wende gerieten der Begriff und der Zugang zu 'Landschaft' in den 1960er Jahren nicht nur in den Hintergrund, sondern geradezu in Verruf und wurden sukzessive durch quantitativ ausgerichtete 'Raum'-Forschungsansätze ersetzt. Seit den 1980er Jahren in der englischsprachigen und seit den 2000 Jahren auch in der deutschsprachigen Forschung wird sich 'Landschaft' vermehrt aus konstruktivistischen Perspektiven mit unterschiedlicher Ausrichtung neu angenähert. Im vorliegenden Beitrag werden zentrale Entwicklungslinien dieses Perspektivwechsels beleuchtet und zentrale aktuelle Ausrichtungen skizziert.
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S. 119-134