Die Wehrverfassung der Grafschaft Holstein.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 76/3066
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Abweichend von den Verhältnissen im abendländischen Kernraum steht die Wehrverfassung der Grafschaft Holstein nur verhältnismäßig kurze Zeit ganz im Zeichen des adligen Vasallenkriegertums. Im einzelnen ergibt sich folgende Epochengliederung Das Zeitalter des allgemeinen Aufgebots (bis Anfang des 13. Jahrhunderts), das Zeitalter des ritterlichen Lehnsheeres (Anfang des 13. bis erste Hälfte des 14. Jahrhunderts) und das Zeitalter des Übergangs vom Ritter- zum Söldnerheer (erste Hälfte des 14. bis Ende des 15. Jahrhunderts). Während des gesamten Mittelalters besteht eine eindeutige Interdependenz zwischen Wehrverfassung und allgemeiner Verfassung Militärische Leistungen und Befugnisse einer Person oder Personengruppe richten sich nach dem sozialen Rang und der politischen Stellung; umgekehrt werden politische Rechte und soziales Prestige entscheidend durch Art und Umfang des Kriegsdienstes bestimmt.
Description
Keywords
Wehrverfassung, Mittelalter, Raumordnung, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Militärwesen, Geschichte
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Neumünster: Wachholtz (1971), 174 S., Zus.(phil.Diss.; Kiel 1970)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wehrverfassung, Mittelalter, Raumordnung, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Militärwesen, Geschichte
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Sonderdruck aus Zeitschrift d. Gesellsch. f. Schleswig-Holsteinische Geschichte; 96