Ausgewählte Rahmendaten zur Lebenssituation älterer Frauen in Berlin. Expertise.
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DE
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Regensburg
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ZLB: 2001/2514
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SW
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Abstract
"Das Alter ist weiblich!", so lautet ein Schlagwort der Gerontologie und Altenhilfe. Ursachen dafür sind der überproportional hohe Anteil von Frauen an dar Altenbevölkerung und die Prägung des gesellschaftlichen Altersbildes - häufig gerade in seinen negativen Aspekten - durch das Wissen um die Lebenssituationen älterer Frauen. Frauen sind häufiger als Männer in der Alterssituation sozial benachteiligt, was vor allem mit den (durch ungünstige Erwerbsbiographien entstandenen) schlechten Einkommensverhältnissen zusammenhängt und mit ihrer stärkeren Vereinzelung als Verwitwete und Alleinstehende. Frauen sind im Alter öfter als Männer von ambulanten und stationären Hilfen abhängig und sie leben öfter in Wohnsituationen, die ungeeignet sind, soziale Altersrisiken zu kompensieren. Frauen sind auch die hauptsächlichen Nutzer von Angeboten der offenen Altenhilfe und von altersbezogenen Bildungsangeboten. Trotz der altenpolitischen Relevanz dieser Bevölkerungsgruppe fehlt es jedoch an einem sozial-gerontologisch fundierten Diskurs im Schnittpunkt von Altenpolitik und Frauenpolitik. In der Expertise für den Berliner Senat wurden Strukturelemente der Lebenssituation älterer Frauen in Berlin untersucht. difu
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VII, 127 S.
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Beiträge zur sozialen Gerontologie, Sozialpolitik und Versorgungsforschung; 12