Explaining metropolitan governance. The case of Spain.

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Heidelberg

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0034-0111

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ZLB: Kws 150 ZB 6820

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Abstract

Metropolitan Governance erklären: Das Beispiel Spanien Dieser Beitrag betrachtet die Eigenschaften der metropolitanen Governance in Spanien, im ersten Teil mit einer kurzen Analyse der verschiedenen theoretischen Konzepte und vorhandener Modelle der metropolitanen Governance in Europa. Die These ist, dass metropolitane Governance sich durch die Verflechtungen zwischen dem spezifischen institutionellen Kontext (intergouvernementales System) und der politischen Kultur (Einstellungen zu metropolitaner Zusammenarbeit) erklären lässt. Dieses institutionelle Milieu setzt den Handlungsrahmen der politischen Akteure und begünstigt das Bestehen eines bestimmten Modells der metropolitanen Governance. Der zweite Teil untersucht das Beispiel Spanien, welches in zweifacher Hinsicht von besonderem Interesse ist. Zum einen wird hier eines der Probleme der metropolitanen Governance deutlich: die dauerhafte Kluft zwischen Institutionen und dem Prozess der Metropolitanisierung. Zum anderen sind in Spanien verschiedene Modelle der metropolitanen Governance vorzufinden. Eine Analyse der Gründe dieser Vielfalt ist erkenntnisreich. Dazu betrachte ich fünf Ballungsräume (Madrid, Barcelona, Valencia, Bilbao und Sevilla) und analysiere deren Modelle der metropolitanen Governance unter besonderer Berücksichtigung des Grads der Institutionalisierung und der Art der institutionellen Vorkehrungen.

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 3

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S. 243-252

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