Ein vielschichtiges Problem. Demografischer Wandel.

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Die gestiegene Lebenserwartung der Bevölkerung ist nur ein Aspekt des demografischen Wandels. Die Geburtenzahlen haben sich in den letzten 50 Jahren nahezu halbiert. Wurden im Jahr 1964 noch 1,37 Millionen Menschen geboren, waren es im Jahr nur noch knapp 715.000. Das bedeutet statistisch, dass in zirka 15 Jahren nur noch jeder zweite Arbeitsplatz besetzt werden kann. Die Zuwanderung wäre vor dem Hintergrund der demogafischen Entwicklung insbesondere für den ländlichen Raum eine große Chance, wobei die Veränderung speziell in ostdeutschen Regionen bereits jetzt deutlich spürbar ist, die Akzeptanz von Zuwanderern aus dem Ausland jedoch geringer ausfällt als in westdeutschen Regionen. Die ländlichen Räume altern durch die Abwanderung der jungen Generation stärker als andere Regionen, wobei auch hier regionale Disparitäten zu beobachten sind. Auch wenn sich die Folgen des demografischen Wandels nicht überall gleich auswirken, bleibt für alle Kommunen des ländlichen Raums die Notwendigkeit, den Wandel aktiv zu gestalten. Ein generelles Thema ist die gesundheitliche Versorgung in den ländlichen Räumen. Darüber hinaus werden in dem Beitrag Bereiche angesprochen, die für die Entwicklung der ländlichen Räume von Bedeutung sind: Sensibilisierung der Bevölkerung; Engagementpolitik; Generationenpolitik; Bildungspolitik; Integrationspolitik; Wohnungspolitik; Infrastrukturpolitik.

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Der Gemeinderat

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Nr. 5

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S. 32-33

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