Altengerechtes Wohnen. Themenschwerpunkt.
Hammonia
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Datum
2009
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Herausgeber
Hammonia
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Hamburg
Sprache
ISSN
0939-625X
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143
BBR: Z 143
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
In zehn Jahren wird ein Viertel der deutschen Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Daher ist der demographische Wandel eine der wichtigsten Zukunftsherausforderungen der Wohnungswirtschaft. In dem Themenschwerpunkt wird an drei Beispielen exemplarisch aufgezeigt, mit welchen Instrumenten Wohnungsunternehmen den gewandelten Anforderungen begegnen. In dem Beitrag: Schmees, Lisa: Mehr als Barrierefreiheit: Neuer Service für selbstbestimmtes Wohnen im Alter (S. 40-41) werden die Maßnahmen der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen in Bremen vorgestellt. Mittelpunkt der Bemühungen ist das Servicemanagement der GEWOBAU, das hilfebedürftigen Mietern eine längere Verweildauer in der angestammten Umgebung ermöglichen soll. Angemerkt wird, dass vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung die Aufzugfrage künftig zum ausschlagenden Vermietungskriterium wird, das notwendige Investitionsvolumen für das Nachrüsten mit Fahrstühlen jedoch von der Wohnungswirtschaft allein nicht zu schultern ist. In dem Beitrag: Mümpfer, Barbara: Seniorengerechte Modernisierungen - auch im Altbau (S. 42) wird das Beispiel der Wohnbau Mainz GmbH beschrieben. Mehr als 700 seniorengerechte Wohnungen bietet das kommunale Unternehmen bereits an. Beispielsweise wurden in der dicht besiedelten Mainzer Neustadt in den vergangenen Jahren mehrere Bestandsgebäude komplett modernisiert und an die Bedürfnisse betagter Mieter angepasst. Weitere sollen folgen. Der abschließende Beitrag: Römer, Tina: Barrierefreies und energieeffizientes Sanieren im Bestand (S. 44) zeigt am Beispiel des Bauvereins Leer eG, wie sich bei der Sanierung eines Wohngebäudes Barrierefreiheit mit Energieeffizienz verbinden lässt. Im Rahmen der Sanierung wurden die Wohnungsgrundrisse neu und barrierefrei erstellt und Techniken wie Photovoltaik und Lüftung mit Wärmerückgewinnung wurden eingesetzt. Die Warmwasserversorgung erfolgt durch eine Solaranlage auf dem Dach des Gebäudes.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Die Wohnungswirtschaft
Ausgabe
Nr. 7
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 40-44