Unternehmungspolitische Strategien zur Bewältigung von Standortachteilen. Dargestellt am Beispiel der Standortsituation der bayerischen Chemiebetriebe.
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SEBI: 80/6824
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Abstract
Die bayerischen Chemiebetriebe haben gravierende Standortnachteile im Energie-, Fracht- und Umweltschutzbereich zu tragen. Für diese exportintensiven Chemiebetriebe stellen die Standortnachteile eine wesentliche Beeinträchtigung ihrer Konkurrenzfähigkeit dar. In der Entscheidungssituation der Standortanpassung ergeben sich zwei alternative Verhaltensweisen. Der prinzipielle Unterschied besteht darin, daß einmal nach Lösungen in der Nähe der gegenwärtigen Verhaltensweise und zum anderen nach Lösungen in der Nähe der Problemsymptome gesucht wird. Als Ergebnis der Untersuchung wird festgehalten, daß die vorausgreifende Standortanpassungsstrategie die wohl günstigere Strategie zur Verbesserung der langfristigen Ertragslage und damit zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Chemiebetriebe sein dürfte. ud/difu
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Standortnachteil, Unternehmenspolitik, Chemiebetrieb, Chemieindustrie, Energiebereich, Güterindustrie, Standort, Entscheidungsprozess, Umweltschutz, Verkehr, Energieversorgung, Standorttheorie, Industrie
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München:tuduv (1979), 213, XXXVIII S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1979)
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Standortnachteil, Unternehmenspolitik, Chemiebetrieb, Chemieindustrie, Energiebereich, Güterindustrie, Standort, Entscheidungsprozess, Umweltschutz, Verkehr, Energieversorgung, Standorttheorie, Industrie
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tuduv-Studien. Reihe Wirtschaftswissenschaften; 6