Intelligentes Management statt Fahrverbot. Telematik wird Schlüsseltechnologie beim Umweltschutz.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Laut Vorgaben der Europäischen Union (EU) müssen spätestens in drei Jahren alle Städte und Gemeinden, die an mehr als 35 Tagen die Feinstaubgrenzwerte überschreiten, konkrete und erfolgreiche Maßnahmen zur Feinstaubminderung vorweisen. Zur umweltverträglichen Umgestaltung des Verkehrs setzen Bund, Länder und Kommunen auf ein breites Maßnahmenpaket, das alle Verkehrsträger und ihre Infrastrukturen umfasst. Neben der Einrichtung von Umweltzonen wird unter anderem über Fahrverbote für Lastkraftwagen, das Nachrüsten von Fahrzeugen mit Partikelfiltern und Möglichkeiten der Verkehrsverlagerung diskutiert. In nachhaltigen Konzepten stehen einzelne Maßnahmen in vielfältigen Zusammenhängen zum individuellen Alltagsverhalten, langfristigen Raumplanungen und sozioökonomischen Trends. In dem Beitrag werden vor diesem Hintergrund die Chancen für ein intelligentes Verkehrsmanagement untersucht, denn aus Sicht vieler Verkehrsexperten werden sich moderne Telematik-Anwendungen zu Schlüsseltechnologien für nachhaltigen Umweltschutz im Verkehr entwickeln, da besonders in Ballungszentren in Zukunft nur vollautomatische Verkehrsbeeinflussungsanlagen das wachsende Verkehrsaufkommen bewältigen können.
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Entsorga-Magazin
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Nr. 10
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S. 40-41