Machbarkeitsstudie zur Verknüpfung der Bewertung radiologischer und chemisch-toxischer Wirkungen von Altlasten.

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Berlin

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ZLB: 97/3681-4

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FO

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In den Gebieten des ehemaligen Uranbergbaus der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt treten neben den radioaktiven Kontaminationen auch andere Schadstoffe, insbesondere Schwermetalle, auf. Für ionisierende Strahlung und für chemische Noxen existieren unabhängig voneinander entwickelte Bewertungssysteme zum Schutz vor Gesundheitsgefahren und Empfehlungen zum Umgang mit kontaminierten Standorten. Vor diesem Hintergrund forderte die 9. Umweltministerkonferenz-Ost am. 17./18. Juni 1993 eine "Verknüpfung der radiologischen und konventionellen Altlastenbewertung". Ob diese Verknüpfung möglich ist, und in welcher Weise diese vorgenommen werden kann, ist bisher nicht untersucht worden. Diese Machbarkeitsstudie unternimmt eine Bestandsaufnahme von Übereinstimmungen und Unterschieden der beiden bestehenden Bewertungssysteme für Kontaminationen mit Radionukliden und mit chemisch-toxischen Stoffen und zeigt einen Weg auf zur Vereinheitlichung der Bewertung für beide Arten von Noxen. difu

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145 S.

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Texte; 97/43