Ein Vorschlag für Zahlungs- und Preisgleitvereinbarungen zur Vereinfachung der Abrechnung von Pauschalpreisen für die Erstellung von Bauwerken
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SEBI: 77/202
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Abstract
Im Zuge der Industrialisierung des Bauens und der Ökonomisierung des Abrechnungsverfahrens hat insofern eine Änderung der Vertragsformen für Bauleistungen stattgefunden, als immer mehr Pauschalverträge abgeschlossen werden.Sollen die vereinbarten festen Preise jedoch auch für längere Bauzeiten endgültig sein, müssen seitens der Bauunternehmer die voraussichtlichen Änderungen der Erstellungskosten bei der Preisbildung berücksichtigt werden.Da die Rechtsinstitute ,,Wegfall der Geschäftsgrundlage'' und ,,ergänzende Vertragsauslegung'' keine Möglichkeiten zu Preisänderungen bieten, die infolge erheblicher Kostenänderungen erforderlich werden könnten, muß eine Preisleitklausel vereinbart werden.Da Preisgleitklauseln bisher aber nur für Einzelleistungen üblich waren, stellt sich die Frage , auf welcher Rechenbasis eine derartige Klausel bei Pauschalpreisen vereinbart werden kann.Zur Lösung dieses Problems entwickelt die vorliegende Arbeit einen Vorschlag für Zahlungs- und Preisgleitvereinbarungen bei Pauschalpreisen, der auf einem linearisierten Ratenzahlungsplan beruht, der die Anpassung aller Zahlungen an einen der Kostenentwicklung des Auftragnehmers entsprechenden Bauindex vorsieht.
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Bauleistung, Pauschalpreis, Preisgleitklausel, Bauwesen, Gewerbe, Wirtschaft, Recht
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Braunschweig: Sofortdruck (1975), IV, 180 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Braunschweig 1975)
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Bauleistung, Pauschalpreis, Preisgleitklausel, Bauwesen, Gewerbe, Wirtschaft, Recht