Verbände und Lobbyismus in Deutschland.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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ZLB: 2007/1452

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Abstract

"Verbände" und "Lobbyismus" haben in Deutschland eine schlechte Presse. Tief in der Gesellschaft angelegte Vorurteile treten an die Oberfläche. Diese Begriffe werden mit heimlicher Macht in Verbindung gebracht. Es geht um Aufklärung - um die wirkliche politische Macht und Ohnmacht von Verbänden, von Großkorporationen, Rechtsanwaltskanzleien und Public Affairs Agenturen, die alle dem Geschäft des Lobbying nachgehen. Die Rolle der Verbände, die Lobbylandschaft insgesamt, die Bedeutung der transnationalen Konzerne in der Politik haben sich in der "Berliner Republik" grundlegend verändert. Vom Autor wird das Vorurteilssyndrom infrage gestellt, die Verbände seien allmächtig, die Lobbyisten die Strippenzieher im Dunkeln, die Politiker korrupt und die Parteien bestechlich. difu

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196 S.

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