Vom Laisser-Faire zum Binnenmarkt. Eine Untersuchung über Vergangenheit und Zukunft der Regulierung von Arbeitsbeziehungen und ihrer sozialpolitischen Implikationen, mit Blick auf die Zeit nach 1933.

Florentz
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Florentz

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DE

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München

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ZLB: 92/2549
BBR: A 11 524

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S

Zusammenfassung

Die Regulierung oder Deregulierung von Arbeitsbeziehungen ist Ergebnis sozialer Auseinandersetzungen. Zu dieser These gelangt der Autor in einer Untersuchung der Entwicklung der Arbeitsbeziehungen seit dem 19.Jahrhundert. Von hier aus zeigt er, daß die gegensätzlichen Standpunkte zu einer Deregulierung der Arbeitsbeziehungen in der Bundesrepublik seit Mitte der 70er Jahre einschließlich ihrer neoklassischen oder keynesianischen Begründung nichts grundsätzlich Neues darstellen. Im Kontext des EG-Binnenmarkts jedoch setzt sich eine neoklassisch geprägte Sichtweise durch, die eine weitgehende Deregulierung zur Senkung der Produktionskosten befürwortet. Von allen Staaten gleichzeitig betrieben, führe eine solche Politik zur kumulativen Abschaffung sozialer Errungenschaften. Notwendig sei eine Re-Regulierung, die in ihrer institutionellen Ausgestaltung dem Stand der europäischen Integration gerecht wird. mneu/difu

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ca. 270 S.

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Volkswirtschaftliche Forschung und Entwicklung; 66