Die neuen Helfer. Das "Berliner Modell" und die Zukunft der Selbsthilfebewegung.
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SEBI: 87/4930
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S
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Abstract
Die Alternativbewegung ist aus den Kinderschuhen heraus: Ein neuer Professionalismus setzt sich durch. Als "kleine freie Träger" gliedern sich die Alternativprojekte und Selbsthilfegruppen im medizinischen, sozialen und kulturellen Bereich dem bestehenden System an. Sie knüpfen neue soziale Netze und leisten neue soziale Dienste. Dem autoritären Berufsmodell setzen die neuen Helfer ihr kooperatives Modell entgegen, das bei Gruppenarbeit am besten wirkt. Die Aussteiger von gestern werden damit zu den Pionieren eines weiteren Systemwachstums. Dies bringt sie in das Dilemma, sich gegenüber dem Staat zwischen einer wirkungslosen "autonomen" Konfrontation oder einer wirkungsvollen "abhängigen" Kooperation entscheiden zu müssen. Der Autor gibt eine Bilanz ihrer Entwicklung, die auf Anschauung und Erfahrung, aber auch auf einer empirischen Untersuchung von Selbsthilfegruppen am Beispiel des "Berliner Modells" beruht. difu
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Selbsthilfe, Selbsthilfegruppe, Sozialarbeit, Staat, Staatliche Mittel, Sozialer Dienst, Stadtsoziologie, Analyse, Erhebung, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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München: Piper (1987), 180 S., Tab.; Lit.
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Selbsthilfe, Selbsthilfegruppe, Sozialarbeit, Staat, Staatliche Mittel, Sozialer Dienst, Stadtsoziologie, Analyse, Erhebung, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Serie Piper; 746