Stadtsilhouetten als Gegenstand des städtebaulichen Denkmalschutzes.
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2001/413-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit vermittelt einen Überblick über den Silhouettenschutz in seinen Aufgaben, Inhalten, Motiven, Methoden und Instrumenten. Stadtsilhouetten ist als eigenständiges und gerade heute als relevantes Objekt des städtebaulichen Denkmalschutzes anzusehen. Sie weisen gegenüber anderen Schutzobjekten spezifische Besonderheiten auf, die den begrifflichen und instrumentellen Umgang erschweren. Gezeigt werden die Möglichkeiten, zum Erhalt schutzwürdiger großstädtischer Silhouetten v.a. mit Rechtsinstrumenten des Denkmalschutzes beizutragen. Die Arbeit beginnt mit der Darstellung verschiedener wissenschaftlicher Vorarbeiten, die bezüglich einzelner Aspekte des Themas existieren. Zu Beginn des 20. Jh. führte das sich äußernde Interesse an der Erhaltung von baulichen Gesamtheiten und ihren Erscheinungsformen (aus ästhetischen oder sogar bereits dokumentarischen Gründen) zu ersten Veröffentlichungen, die sich zu Fragen des Ortsbildes bzw. der Silhouette äußern. Aber erst die Literatur zu Problemen der Stadtgestaltung bzw. des wahrnehmungsbezogenen Verhältnisses von Mensch und baulicher Umwelt der 60er und frühen 70er Jahre klärt unterschiedliche Elemente des Ortsbildes (inklusive Silhouetten), überwiegend aber nur in wahrnehmungspsychologischer oder gestaltungsbezogener Hinsicht - mit begrifflichen Unschärfen und ohne erkennbare Umsetzung in Schutzmethoden oder -instrumenten. In Folge der Weiterentwicklung der Ortsbildschutz- bzw. Denkmalschutzgesetzgebung in den späten 70er Jahren beginnt die Auseinandersetzung mit den neuen Rechtsinstrumenten zum Schutz von Gesamtheiten. goj/difu
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144 S., Anh.