Reurbanisierung? Zur Organisation von Wohnen und Leben am Ende des städtischen Wachstums.
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1988
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BBR: Z 373
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Zusammenfassung
Mit dem Bevölkerungsrückgang und mit dem Rückgang des wirtschaftlichen Wachstums verändert sich der Zustand vieler älterer Großstädte. Das Ende des städtischen Wachstums hat erhebliche Auswirkungen auf das Leben und Wohnen in der Stadt. Bisherige kommunalpolitische Maßnahmen zur Aufwertung der Stadt verlieren ihre Wirkung und müssen neu überdacht werden. Der Verf. macht dazu Vorschläge und bezieht sich bei seinen Überlegungen zur Reurbanisierung auf drei Ansätze zur städtischen Raumentwicklung: auf die raumökonomischen Theorien, auf die standorttheoretischen Ansätze und schwerpunktmäßig auf Theorien eines ungleichgewichtigen städtischen Wandels, in denen die Widersprüche und Konflikte im historischen Anpassungsprozeß auf Ungleichzeitigkeiten im Entwicklungszyklus von Wirtschaftsbranchen, Betrieben und Wohnungsmärkten zurückgeführt werden. - GM.
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In: Leviathan, Opladen, 16(1988), H.1, S.23-43, Tab.; Lit.