Hotel Bayerpost München. Historie und Moderne im Dialog.

Bauverl.
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Gütersloh

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0948-0048

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ZLB: 4-Zs 6753

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Abstract

Eigentlich sollte das königlich bayrische Hauptpostamt in München, die so genannte Bayerpost, woanders stehen. Als der neubarocke Monumentalbau an der Bayerstraße im Jahr 1900 eingeweiht wurde, kritisierte man schon damals, dass ihm das Gesicht fehle, denn es gibt hier keinen Vorplatz und keinen "point de vue", keine Sichtachse, auf die die schlossähnliche Fassade mit Mittelrisalit und zwei Eckpavillons ausgerichtet wäre. Da man von der Seite auf das Haus zukommt, streckt es dem Besucher, wie es der Innenarchitekt Harald Klein ausdrückt, statt der Nase das Ohr entgegen. Bereits diese Situation erforderte eine besondere Inszenierung, wollte man den Zweckbau zum Luxushotel umformen. difu

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Facility-Management

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S. 24-27

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