Privatisierung in der Systemtransformation. Eine ökonomische Untersuchung am Beispiel der Privatisierungspolitik in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen und Rumänien.
Berlin-Verl. Spitz
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Berlin-Verl. Spitz
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DE
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Berlin
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ZLB: 98/505
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DI
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Abstract
In den Jahren 1989/90 haben die ehemals sozialistischen Staaten Osteuropas begonnen, einen tiefgreifenden, umfassenden und langandauernden Prozeß der Systemtransformation zu durchlaufen. Dieser Prozeß umfaßt alle Elemente des gesellschaftlichen Systems, insbesondere jedoch die politische und die ökonomische Sphäre. Nicht zuletzt die als mangelhaft empfundenen wirtschaftlichen Ergebnisse des alten Systems hatten zur politischen Umwälzung des Jahres 1989 geführt, so daß die Ziele der Reformer sich im Bereich der Wirtschaft auf die Installierung einer marktwirtschaftlichen Ordnung erstreckten, von der sie sich höhere Effizienz und stärkeres Wachstum versprachen. Es wird der Frage nachgegangen, ob die Zunahme der Effizienz einer Volkswirtschaft eine Folge der Privatisierung oder eine Folge des Übergangs zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen ist? In der Arbeit wird gezeigt, daß den auf den Märkten herrschenden Wettbewerbsverhältnissen und dem Übergang zu einem neuen System der Unternehmenskontrolle eine nicht zu vernachlässigende Bedeutung zukommt. sg/difu
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280 S.
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Universitätsreihe Volkswirtschaft; 1