Was leistet regionales Flächenmanagement?

Luchterhand
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Luchterhand

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Köln

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0038-9048

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ZLB: 4-Zs 345
BBR: Z 212

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Abstract

Die aktuellen Herausforderungen der Kommunen sind nicht mehr alleine auf der kommunalen Ebene zu bewältigen. Besonders in den Bereichen des Umweltschutzes, der Flächenmanagements, der Energieversorgung und der Wirtschaftsförderung werden Lösungsansätze immer häufiger auf regionaler Ebene gesucht. Hier setzt die Etablierung zusätzlicher informeller Instrumente an, die die Grenzen kommunaler Handlungsfähigkeit aufgreifen und kooperative Prozesse anstreben. In dem Beitrag wird das Verbundvorhaben "Public-Private-Partnership im Flächenmanagement auf regionaler Ebene" vorgestellt, das im Rahmen des Förderschwerpunktes REFINA des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von den Verbundpartner der TU Dortmund, der Stadt Gelsenkirchen, der RAG Montan Immobilien GmbH und der PROBIOTEC GmbH für den Modellraum Ruhrgebiet ein Konzept zur frühzeitigen regionalen Synchronisierung öffentlicher Planung mit privatwirtschaftlichen Entwicklungszielen unter Einbeziehung der politischen Akteure erarbeitet hat. Ein "Leitfaden zum Aufbau regionaler Flächenmanagement-Konzepte (RFMK)" ist das bereits veröffentlichte Ergebnis des Vorhabens. Er stellt einen Handlungsrahmen zur Verfügung, liefert Anregungen und formuliert Hilfestellungen. Anschließend werden in dem Beitrag die Nutzen des RFMK für die Interessengruppen Kommunale Planung, Regionalplanung, Private Flächeneigentümer und Politik beschrieben. Insbesondere für die formelle Regionalplanung eröffnet ein derartiges informelles Instrument viele Möglichkeiten neben den hoheitlichen Aufgaben. Es folgt eine Kurzanleitung für den Aufbau eines regionalen Flächenmanagement-Konzepts, das stets für den Einzelfall entwickelt werden muss.

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Der Städtetag

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Nr. 6

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S. 33-35

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