Town planning education in the second half of the 20th century in Great Britain.

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SEBI: 81/472

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Der Autor beschreibt anhand der Geschichte des 1914 gegründeten, aber erst seit 1947 wirksamen Town Planning Instituts (T.P.I.) und späteren R.T.P.I., die Änderungen in der Ausbildung im Stadtplanungsbereich. Waren ursprünglich nur Architekten, Bauingenieure und Gutachter zu den Prüfungen zugelassen, sollten Mitte der 60er Jahre die Mitglieder des Berufsstands der Stadtplaner Generalisten sein, ,,a race of neo-Leonardo da Vincis''. Die Ambitionen des R.T.P.I. wurden schließlich Ende der 60er Jahre durch Verwaltungsreorganisationen beendet, die eine Unzahl von nicht ausgebildeten Leuten mit Planungsaufgaben bedachte. Die daraufhin 1976 eingeleitete neue Erziehungspolitik des Instituts, niedergelegt in den ,,Guidelines for Planning Schools'', favorisierte noch immer den Planungsprozeß mit den Schwerpunkten auf der physikalischen Stadt- und Landumgebung, allerdings unter Einbeziehung sozialer und ökonomischer Aspekte. lt/difu

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Städtebau, Stadtplanung, Berufsausbildung, Richtlinie

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In: Conrads, Ulrich u. a.: Zwischen Transformation und Tradition.Städtebau in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts.Hrsg.: TU München, Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung., München: (1979), S. 123-126

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Städtebau, Stadtplanung, Berufsausbildung, Richtlinie

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