Die sprechende Stadt. Stadtumbau in Paderborn um 1600 und in der Gegenwart.
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DE
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Paderborn
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ZLB: Kws 850 Pad 2
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Abstract
Einen Stadtumbau kann man auf vielerlei Weise analysieren. Um sich über die Gegenwart klar zu werden, wenden Historiker sich in die Vergangenheit. Angestoßen durch ein Gegenwartsproblem, erarbeiten sie die Geschichte dieses Problems. Sie zeigen, dass ein bestimmtes Phänomen nicht zum ersten Mal auftaucht, bloß weil wir es in der Gegenwart als neu erleben. Indem wir uns sein Gewordensein klarmachen, gewinnen wir Kriterien, um das Phänomen einzuordnen und zu beurteilen. Diesen Weg wollen die Überlegungen gehen, die zum Thema Stadtumbau führen, der Paderborn schon einmal und auf ähnlich stürmische Weise verändert hat wie der heutige. Da es ein Frühneuzeithistoriker ist, der den Weg einschlägt, wird er in eine weit zurückliegende Vergangenheit führen: in die Zeit um 1600 - und zwar aus zwei Gründen: erstens weil der Umbau Paderborns um 1600 Bauten hervorgebracht hat, die heute als Kostbarkeiten gelten und für das Stadtbild bestimmend geworden sind. Die zweite These lautet, dass der Erfolg des Stadtumbaus auf bestimmten Prinzipien beruht, die zuerst der Stadtumbau um 1600 in Paderborn eingeführt hat.
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Paderborner Universitätsreden; 152